Reichweite

Addressable TV für regionale Werbung

Fernsehreichweite – regional und gezielter gedacht.

Ein L-förmiges Banner erscheint nach dem Umschalten im regulären Fernsehprogramm und verbindet hohe Sichtbarkeit mit geografischer oder soziodemografischer Aussteuerung.

Worum es geht

Wie funktioniert Addressable TV?

Addressable TV verbindet Fernsehwerbung mit regionaler oder soziodemografischer Aussteuerung, etwa durch ein L-förmiges Banner nach dem Umschalten. MediaMarketing klärt Zielgebiet, Zielgruppe, Motiv und verfügbare Senderinventare. Welche Sender und Zielgruppenoptionen tatsächlich buchbar sind, wird für jede Kampagne anhand des aktuellen Inventars geprüft.

Nutzen

Drei Gründe für Addressable TV.

01

Aufmerksamkeit im Programm

Das Format liegt sichtbar über dem laufenden Inhalt und nicht in einer klassischen Werbeunterbrechung.

02

Regionale Steuerung

Gebiete lassen sich – je nach Inventar – über Postleitzahlen oder Regionen definieren.

03

Zielgruppenoptionen

Alter, Geschlecht oder Haushaltseinkommen können abhängig vom Anbieter in die Planung einfließen.

Ablauf

Addressable TV: vom Ziel zur Umsetzung.

  1. 1

    Gebiet & Ziel

    Kampagnenregion und gewünschte Wirkung verbindlich festlegen.

  2. 2

    Inventar prüfen

    Sender, Reichweite, Zielgruppenkriterien und verfügbare Einblendungen abgleichen.

  3. 3

    Motiv ausspielen

    L-Banner gestalten, technisch prüfen und für die Buchung bereitstellen.

Genannte Senderumfelder

Genannte Senderumfelder

Die Marken dienen der Orientierung. Eine konkrete Platzierung wird erst nach Prüfung von Verfügbarkeit, Format und Zielgruppe bestätigt.

Sender, Zielgruppenoptionen und Reichweiten sind keine pauschale Zusage. Sie werden vor jeder Kampagne anhand des aktuell verfügbaren Inventars geprüft.

Nächster Knoten

Passt Addressable TV zu Ihrer Aufgabe?

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